Fusion

Aus L&K wird ŠKODA

Um das im 1. Weltkrieg geschwächte Unternehmen wieder zu stärken, beschlossen Laurin und Klement die Fusion mit den mächtigen ŠKODA Werken in Pilsen. ŠKODA hatte kurz zuvor eine eigene, kleine Automobilabteilung eingerichtet, um in einem neuen Markt Fuß zu fassen. Im Fusionsvertrag war verankert, dass alle vor der Vereinigung entwickelten Wagen weiterhin den Namen Laurin&Klement - ŠKODA tragen sollten. Gegen Ende der 20er Jahre rollten Neuwagen nur noch mit dem geflügelten Pfeil als Kühleremblem aus den Fabriktoren.